Lernbereich Griechisch

 

Griechisch tippen

Griechische Texte zu schreiben und weiterzugeben, ist im Lauf der Jahrtausende sehr viel einfacher geworden ;) Ein grundsätzliches Problem beim Griechisch-Tippen bleibt allerdings: Die meisten von uns haben keine griechischen Buchstaben auf ihren Tastaturen. Es wäre auch gar kein Platz für alle.
Als Abhilfe wurde um 1970 "Betacode" entwickelt, eine Konvention zur Darstellung griechischer Schrift mit Hilfe von ASCII-Zeichen. Ein mehrteiliger griechischer Buchstabe wird dabei durch mehrere ASCII-Zeichen repräsentiert. Ein Spiritus asper z.B. wird als "(" dargestellt, ein Akut als "/". Der griechische Buchstabe ἅ wird also in Betacode "a(/" geschrieben
So kann man jeden griechischen Text digital darstellen. Das Problem ist die Lesbarkeit. Vergleichen Sie selbst:


Betacode Griechischer Text
*mh=nin a)/eide, qea/, *phlhi+a/dew *)axilh=os
ou)lome/nhn, h(\ muri/’ *)axaioi=s a)/lge’ e)/qhke,
polla\s d’ i)fqi/mous yuxa\s *)/ai+di proi/+ayen
h(rw/wn, au)tou\s de\ e(lw/ria teu=xe ku/nessin
oi)wnoi=si/ te pa=si+, *dio\s d’ e)telei/eto boulh/...
Μῆνιν ἄειδε, θεά, Πηληϊάδεω Ἀχιλῆος
οὐλομένην, ἣ μυρί’ Ἀχαιοῖς ἄλγε’ ἔθηκε,
πολλὰς δ’ ἰφθίμους ψυχὰς Ἄϊδι προΐαψεν
ἡρώων, αὐτοὺς δὲ ἑλώρια τεῦχε κύνεσσιν
οἰωνοῖσί τε πᾶσι, Διὸς δ’ ἐτελείετο βουλή...

Um Betacode besser lesbar zu machen, entwickelte man dazu spezielle Schriftarten, die die Betacode-Zeichenkombinationen scheinbar zu einzelnen griechischen Buchstaben zusammenfügten. Der Nachteil dabei ist, dass damit nur diejenigen den Text lesen können, die die betreffende Schriftart auf ihrem Rechner haben. Denn in Wirklichkeit sind die Buchstaben dieser Schriftarten nur optische "Verkleidungen" für Betacode-Zeichenkombinationen.

Unicode

Die größte Errungenschaft der letzten Jahre ist Unicode, ein Codierungssystem. Es funktioniert so: Jedem Zeichen (idealerweise jedem Schriftzeichen der Welt, nicht nur griechischen) wird ein eindeutiger Code zugewiesen. Anders als bei Betacode hat man es also nicht mit Kombinationen aus mehreren ASCII-Symbolen zu tun, sondern tatsächlich jeweils mit einem einzelnen, eindeutigen Zeichen. Die Darstellung eines in Unicode verfassten Texts ist damit nicht mehr abhängig von einer bestimmten Schriftart. Jede Schriftart, die den Unicoce-Zeichensatz der betreffenden Sprache enthält, kann den Text darstellen.

Welche Schriftarten "verstehen" Unicode?

Es gibt Schriftarten, die nahezu alle existierenden Zeichen enthalten, aber sie sind für den Hausgebrauch viel zu umfangreich. Im Allgemeinen enthalten Unicode-Schriften jeweils nur einen Ausschnitt aus dem gesamten "Programm". In der westlichen Welt gehört polytonisches Griechisch bei geläufigen Schriftarten von Haus aus dazu, wie z.B. Palatino Linotype, Times New Roman, Courier New, Arial, Helvetica und Segoe UI. Sie alle enthalten den kompletten polytonischen Zeichensatz, also samt Spiritus und Akzenten. Nehmen Sie z. B. das große griechische Delta, Δ. Dieses Zeichen - und nur dieses Zeichen - hat die Codierung U+0394. Die genannten Schriftarten können diesen Code auswerten und das Zeichen darstellen, und jeder kann den Text lesen, der eine Unicode-fähige Schriftart besitzt - und das ist, wie gesagt, so ziemlich jeder.

Wenn Sie öfters griechische Texte schreiben, sollten Sie sich also unbedingt den Umgang mit Unicode angewöhnen. Keine Sorge, Sie brauchen die Codes nicht zu kennen. Ihre Schriftart erledigt das für Sie. Genaugenommen tun Sie sehr wahrscheinlich ohnehin schon die ganze Zeit nichts anderes, wenn Sie in Ihrem Schreibprogramm Texte tippen: Sie erstellen Unicode-Dokumente. Nur dass Sie jetzt für das Griechische Zeichen brauchen, die Ihre Tastatur erstmal nicht hergibt.

Fassen wir zusammen - was braucht man zum Griechisch-Tippen? Ganz einfach:

  • ein passendes Texteingabe-Programm - das haben Sie ja schon (Open Office, Word, Wordpad, Notepad...)
  • eine Unicode-fähige Schriftart - die haben Sie auch schon, siehe oben,
  • und eine Eingabehilfe, mit der Sie griechische Zeichen in Ihr Dokument hineinbekommen.

Um diese Eingabehilfen wird es auf dieser Seite gehen. Sie alle folgen im Wesentlichen der Betacode-Eingabemethode, so dass Betacode-Verwender sich nur geringfügig oder gar nicht umstellen müssen.
(Von der in Windows integrierten Eingabe-Methode für Griechisch rate ich ab; sie ist sehr umständlich.)

Zum Reinschnuppern: Konverter

Ein praktisches Hilfsmittel für den Einstieg und für den nur gelegentlichen Gebrauch sind Konverter. Probieren Sie es einfach mal aus: Betacode-Konverter für polytonisches Griechisch. Es gibt komplexere Konverter 1, aber dieser reicht für den Start vollauf. Fast alle Buchstaben sind ganz intuitiv zugeordnet, es lernt sich fast von selbst. Schauen Sie sich unter "Hilfe" an, wie man die übrigen Buchstaben und die diakritischen Zeichen schreibt. Dann geben Sie Ihren Text ein und kopieren Sie ihn anschließend in Ihre Textdatei. Wenn Sie Buchstabensalat sehen, haben Sie wahrscheinlich noch nicht die passende Schriftart gewählt. Markieren Sie den Text und wählen Sie z.B. Times New Roman aus, dann sollte es passen.
Andere Methoden funktionieren prinzipiell genauso, nur dass Sie damit direkt in Ihre Textdatei oder andere Programme tippen können, was natürlich viel bequemer ist.

Dauerlösung 1: Keyman

Was ist das?

Keyman ist meine bevorzugte Methode. Es ist ein Programm der kleinen tasmanischen Firma Tavultesoft, die digitale Unterstützung für möglichst alle Sprachen der Welt anbieten will. Es funktioniert leider bisher nur auf Windows-Systemen. Für Linux gibt es hier einen Workaround; für den Mac scheint es noch keine Adaption zu geben.
Keyman klinkt sich in die Sprachenverwaltung des Rechners ein und stellt sie – in Verbindung dem jeweiligen Sprachen-Modul - so um, dass man damit in der gewünschten Sprache schreiben kann. Diese Funktion kann man mit einem Klick oder einer Tastenkombination an- und wieder ausschalten. Man kann also fliegend zwischen deutscher und griechischer Eingabe wechseln.
Keine Sorge, dabei kann nichts passieren, die Spracheneinstellung lässt sich jederzeit zurücksetzen.
Keyman ist sehr einfach zu bedienen und zugleich extrem flexibel, weil es nicht nur in Word, sondern systemweit funktioniert. Sie können damit also überall Griechisch tippen, wo Texteingabe möglich ist: im Texteditor, im E-Mail-Programm, im Browser (sehr nützlich für die Textsuche per Suchmaschine), im Chat, wo immer Sie wollen.
Keyman hat einen exzellenten Kundenservice! Wenn etwas nicht klappt, wird man Ihnen mit Engelsgeduld zu helfen versuchen und Ihnen gegebenenfalls kostenlos eine Fernwartung anbieten.

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Wo finde ich es?

  • Für Windows 2000 und XP (und Vista): Verwenden Sie GreekClassical.exe. Die Datei enthält Keyman 6.0 und das Griechisch-Modul (auch "Keyboard" genannt) Greek Classical. Es ist alles enthalten, was Sie brauchen.
    Die Datei ist ein selbstentpackendes Archiv. Ein Doppelklick führt Sie direkt in die Installation.
    Unter Vista stürzt diese Version während der Konfiguration gern ab, funktioniert aber nach einem Neustart wieder.
  • Für Windows 7 (und Vista, falls Sie Keyman 6.0 dort nicht zum Laufen bekommen):
    Leisten Sie sich die kostenpflichtige Version Keyman Desktop Light 8.0, und nehmen Sie dazu nicht das Modul Greek Classical, sondern Galaxie Biblescript Mnemonic. (Greek Classical lässt sich unter Keyman 8.0 nicht mehr sauber mit dem deutschen Tastaturlayout verbinden.) Sie finden alles hier auf der Tavultesoft-Downloadseite. Es gibt auch eine Testversion, Sie können es also in Ruhe ausprobieren. Die Sprachen-Module ("Keyboards") sind kostenlos, man zahlt nur einmalig für das Basisprogramm.
    Tip: Zwei Lizenzen sind viel billiger als eine, sie kosten nur jeweils ca. 10 Euro!

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Wie verwende ich es?

  • Installieren und starten Sie Keyman. Es erscheint unten rechts in der Taskleiste ein neues Symbol: kleine graue Taste mit einem 'K' drauf oder kleine rotweiße Taste mit einem 'K' drauf.
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie 'Keyman Configuration...'
  • Auf der ersten Registerkarte sehen Sie Ihre installierten Keyboards. Sollte Greek Classical bzw. Galaxie Biblescript Mnemonic nicht bereits installiert sein, holen Sie das nach. Das geht direkt im Konfigurationsdialog. Sie können auch die Keyboard-Datei GreekClassical.kmp in ihrem Ordner doppelklicken, dann "Install" klicken.
  • Gehen Sie jetzt auf die Registerkarte 'Options'. Setzen Sie unter 'Advanced' ein Häkchen bei 'Turn on Unicode supplementary character display (requires restart)', falls es nicht schon angekreuzt ist. Das ist sehr wichtig - damit werden in der Spracheneinstellung des Systems die diakritischen Zeichen aktiviert, die im polytonischen Griechisch, also dem klassischen Altgriechisch, nötig sind. Jetzt sollten Sie alle Akzente, Spiritus etc. richtig darstellen können.
  • Empfehlenswert ist auch ein Häkchen weiter oben bei 'Keyboard hotkeys toggle keyboard activation'. So schaltet man mit derselben Tastenkombination die griechische Eingabe an und aus. Per Default ist das Alt+Z. Setzen Sie KEIN Häkchen bei 'Keyman off hotkey'.
  • Prüfen Sie auf der ersten Registerkarte den Shortcut und ändern Sie ihn gegebenenfalls nach Wunsch.
  • Starten Sie jetzt den Rechner neu.

Manchmal stürzt das Programm während der Konfiguration ab, dann müssen Sie sowieso neustarten. Normalerweise ist danach aber alles richtig eingestellt.

Nach dem Neustart sollten Sie in so ziemlich allen Programmen auf Ihrem Rechner Griechisch schreiben können. Versuchen Sie es:

  • Öffnen Sie ein beliebiges Textverarbeitungsprogramm oder auch Ihren Browser oder E-Mail-Client.
  • Stellen Sie ggf. eine Schriftart ein, die den polytonischen Zeichensatz enthält, z.B. Arial / Helvetica, Times New Roman, Palatino Linotype, Georgia, Segoe UI, Courier New.
  • Klicken Sie Alt+Z (oder falls Sie einen anderen Shortcut eingestellt haben, diesen). Jetzt sollte sich das kleine Keyman-Symbol in der Taskleiste verwandeln in das Symbol Greek Classical für Greek Classical oder Greek Classical für Galaxie Biblescript Wenn es das nicht tut, stimmt etwas nicht – Rechner-Neustart vergessen?
    Wenn Sie keinen Tasten-Shortcut verwenden wollen, können Sie auch das Keyman-Symbol anklicken und dann das gewünschte Keyboard auswählen, das hat genau denselben Effekt.

Nun können Sie auf Griechisch lostippen. Die Tasten sind intuitiv belegt: a gibt α, b gibt β und so weiter. Buchstaben und Akzente usw. schreibt man genauso wie beim Schreiben von Hand: erst den Buchstaben, dann die Zeichen. Wenn man sich bei einem diakritischen Zeichen verschreibt, kann man es nochmal tippen, dann verschwindet es wieder. Man kann mehrere diakritische Zeichen hintereinander auf einen Buchstaben schreiben, wie in "ᾆ".

Großbuchstaben werden wie gewohnt mit der Shift-Taste getippt.

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Die Tastaturbelegung

Zum Ausdrucken als PDF:
Greek Classical
Galaxie Greek


Greek Classical a b g d e z h q i k l m n c o p r s s* t u f x y w : ; Alt+v
Ergebnis α β γ δ ε ζ η θ ι κ λ μ ν ξ ο π ρ σ ς τ υ φ χ ψ ω · ; Ϝ

* genauer: "s" + Leertaste oder Interpunktion. Es gibt einen Bug in MS Word, durch den ein σ sich in ein ς verwandelt, wenn ein Vokal mit diakritischen Zeichen folgt. Das kann man beheben, indem man in den Word-Autokorrektur-Optionen die Autokorrektur für '1st' deaktiviert.

Der Escape Key ist der Accent Grave (links neben der Rücktaste). "Escape Key" bedeutet: Wenn Sie den Accent Grave, gefolgt von einem Leerzeichen schreiben, erscheint das nächste getippte Zeichen NICHT auf Griechisch, sondern in der normalen lateinischen Schrift.


Diakritische Zeichen   Greek Classical
Akut / Oxeîa ´ /
Gravis / Bareîa ` \
Zirkumflex / Perispoméne =
Spiritus lenis / Psilé ᾿ ]
Spiritus asper / Daseîa [
Iota subscriptum / Hypogegramméne

|
Länge / Makrón _
Kürze, Breve / Brachý -
Dihärese, Dihaíresis, Dialytiká ¨ +

Beispiel:

Greek Classical E]n a]rxh=| h]=n o[ lo/gos.
ergibt Ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος.

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Dauerlösung 2: Antioch

- Beschreibung folgt -

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Schriftarten (Fonts)

Für alle hier vorgestellten Methoden brauchen Sie eine Schriftart (Font), die Unicode-Zeichensatz für polytonisches Griechisch ("Greek Extended") enthält. Sonst können Sie die diakritischen Zeichen nicht schreiben. Einige der bekanntesten solcher Fonts sind Arial, Courier New, Georgia, Helvetica, Palatino Linotype, Segoe UI, Tahoma, Times New Roman.

Arial Unicode MS und Code2000, 2001 und 2002 enthalten idealerweise sämtliche existierenden Unicode-Zeichen. Für den Hausgebrauch sind sie viel zu umfassend.
Lucida Sans Unicode ist trotz dem vielversprechenden Namen nicht für polytonisches Griechisch geeignet.

Wenn Sie etwa paläographische Sonderzeichen oder metrische Symbole darstellen wollen, müssen Sie zu einer Schriftart greifen, die die entsprechenden Zeichensätze enthält, z.B. New Athena Unicode oder Alexander. Beide können Sie kostenlos herunterladen.

Hier weitere Links zu herunterladbaren Schriftarten, die "Griechisch können", teilweise auch mehr. Stöbern Sie mal.

- Links folgen. -

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Metrische Symbole

S. die Metrik-Seite.
Auch für die metrischen Symbole gibt es eigene Unicode-Zeichen. Sie sind nur in wenigen Schriftarten repräsentiert, und ihre Darstellung in Textdokumenten kann etwas umständlich sein. Der besseren Übersicht halber habe ich sie darum auf einer eigenen Seite zusammengefasst. Dort kann man sie bei Bedarf auch einfach herauskopieren.

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Griechische Schrift auf Webseiten

Griechisch im Browser anzeigen

Wenn Ihr Browser griechischen Text nicht richtig anzeigt, dann sollten Sie in den Einstellungen nachsehen, ob dort Unicode (UTF-8) aktiviert ist.

  • In Firefox und Opera finden Sie dies unter Ansicht (View) - Zeichenkodierung (Character Encoding),
  • im Internet Explorer bei Ansicht - Codierung oder auch Seite - Codierung.
    So finden Sie die richtige Einstellung im Internet Explorer 7: Abbildung.

Normalerweise genügt auch die automatische Auswahl (Self Detect), damit Webseiten von allein mit der richtigen Entschlüsselung dargestellt werden.

Und noch ein kleiner Tip: Wenn griechische Schriften in Ihrem Browser 'pixelig' wirken, versuchen Sie es mal damit, in der Systemsteuerung unter Anzeige - Darstellung - Effekte die Option Clear Type (Kantenglättung bei Bildschirmschriftarten) zu aktivieren. Speziell bei Flachbildschirmen, auch Notebooks, kann das deutlich besser aussehen, es ist aber auch abhängig von anderen Faktoren wie der Grafikkarte. In neueren Windows-Versionen, auch Vista, ist Clear Type per Default eingestellt.

Griechisch für eine Webseite schreiben

Wenn Sie selber griechischen Text auf einer Webseite darstellen wollen, brauchen Sie einen unicode-fähigen Editor, der HTML abspeichern kann. Idealerweise kann man ihn in Verbindung mit Keyman benutzen, was leider bei den meisten nicht funktioniert. Ich habe einige ausprobiert und kann diese beiden empfehlen:

Hier finden Sie weitere Informationen zu diesen HTML-Editoren.

Als Monospace-Schrift zum Programmieren mit altgriechischem Text ist Courier New geeignet. Sie enthält allerdings nicht alle metrischen Zeichen - diese muss man ggf. mit New Athena Unicode darstellen.

Welchen Sie auch benutzen, denken Sie daran, im Header Ihrer Datei dem Browser mitzuteilen, welches Übertragungsformat er verwenden soll:
<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" />

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Konvertieren von Textdateien nach PDF

Wenn Sie einen griechischen Text als Datei narrensicher für jeden lesbar weitergeben wollen, empfiehlt sich eine Konvertierung ins PDF-Format (Portable Document Format). In MS Office und dem kostenlosen Open-Source-Programm Open Office gibt es dafür eine integrierte Funktion.

Ein etwas umfangreicheres kostenloses PDF-Tool ist PDF 24, ebenfalls sehr empfehlenswert. Damit lassen sich PDF-Dateien konvertieren, zusammenfügen und auftrennen.

Zum Anschauen und Ausdrucken von PDF-Dokumenten können Sie hier den Adobe Reader herunterladen.

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Links im Überblick

Umfangreiche Informationen und Ressourcen zu Unicode im Allgemeinen (nicht nur Griechisch)

http://www.alanwood.net/unicode/

Griechische Schriftarten zum Herunterladen

http://www.stefanluecking.de/exegese/fonts/griechisch.html

Direkteingabe-Programm für polytonisches Griechisch

http://www.atticgreek.com/ Manuel Lopez' Website, demnächst hoffentlich wieder erreichbar
GreekClassical.zip - Downloadpaket mit Keyman und dem Tastatur-Layout von M. Lopez
GreekClassical.kmp - Nur das Tastatur-Layout von M. Lopez, für die, die Keyman schon haben
Keyman-Homepage

Betacode-Unicode-Konverter

http://www.gottwein.de/beta/dictio/converter.php - Konvertierung in beide Richtungen.
http://130.104.253.20/scripts/beta2uni/upload-s.pl - Hier lädt man ein Textfile hoch und holt den konvertierten Text dann mit 'Download now' ab (auch für große Textmengen geeignet)
http://unigreek.phildow.net/ - UniGreek von Phil Dow und Randy Hoyt: ein schöner kleiner Konverter zum Herunterladen, man kann ihn also auch offline benutzen! Neuere Version nur für Mac, ältere auch für PC / Linux.
http://www.typegreek.com/ - Typegreek von Randy Hoyt: Online-Version von UniGreek.

Bucher-Konverter

http://www.gr-konv.de/ - Konvertieren in beide Richtungen

Texteditoren / Schreibprogramme

Open Office / StarOffice - kostenloses Textverarbeitungsprogramm, vergleichbar mit MS Office
Adobe Reader - zum Lesen von PDF-Dokumenten
PSPad - Programmier-Editor, mit Keyman kompatibel
EditPad Lite/Pro - dito
PDFCreator - Konvertiert Text zu Bildern oder PDF-Dateien

Browser

Firefox
Opera

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Anmerkungen

1 Zwei Konverter für höhere Ansprüche:
Der Hopperizer (Konverter des Perseus-Projekts), der verschiedene Codierungen bietet. Sie können z.B. auch einen griechischen Text hineinkopieren und eine deutsche Transkription ausgeben lassen ("Traditional"). Außerdem können Sie Ihren Text direkt mit der Wort- und Formensuche verlinken ("Link").
http://130.104.253.20/scripts/beta2uni/upload-s.pl - für sehr lange Texte geeignet. Hier lädt man ein Textfile hoch und holt den konvertierten Text dann mit 'Download now' ab.

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